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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die vier anderen Duelle liegen bereits mehr als fünf Jahrzehnte zurück. In den Jahren von 1963 bis 1965 trafen Wolfsburg und Kiel in der Regionalliga Nord aufeinander. Die Kieler gewannen die ersten beiden Partien jeweils mit 2:1, in der Folgesaison feierte der VfL nach einer Nullnummer auswärts einen klaren 4:1-Heimsieg.  <p> Zuletzt mit Bremen in eine Formkrise geraten: Marvin Ducksch. (Â© IMAGO / Beautiful Sports)  <p>  Die eklatante Abschlussschwäche zeigt sich so bereits seit Beginn der Saison als das große Manko in Wolfsburg. In den bisherigen vier Bundesliga-Spielen dieser Saison stehen erst mickrige drei Törchen zu Buche. <p> Hatten die Bulle zuvor schon vielfach angedeutet, solche klugen Punktlandungen prinzipiell stemmen zu können, scheint die dafür erforderliche Konzentration kurz vor dem Ende der Halbserie nunmehr aber doch aufgebraucht zu sein. <p>  Augsburg hat nur eines der letzen fünf Liga-Spiele gewonnen, ist aber in der Auwärtstabelle der Bundesliga auf Rang 9 zu finden.  </pre>


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<pre>Die im Tabellenkeller zwingend benötigte Mentalität stünde aber freilich auch den Wölfen bestens zu Gesicht. Von Experten wird schließlich vor allem eine mentale Blockade für den seit Jahren zu beklagenden Niedergang verantwortlich gemacht.  <p> Obendrein endeten vier der jüngsten fünf Meisterschaftsspiele der Stuttgarter und die beiden letzten der Freiburger mit mehr als 2,5 Toren. âž” Zu den Quoten  <p>  Die Mannschaft von Christian Streich beendete die vorige Saison nur einen Platz vor dem VfL und hatte sich vor der neuen Spielzeit eine deutliche Steigerung im Vorjahr erhofft. <p> Allerdings wird dieser in den beiden Relegationsspielen gegen Eintracht Braunschweig unbedingt erforderlich sein, will man den Abstieg in die Zweitklassigkeit doch noch vermeiden. <p>  Das heißt, er war im Grunde mit der Leistung zufrieden und wenn die Konzentration besser gewesen wäre, dann wäre auch alles richtig gewesen. „Im nächsten Spiel müssen wir es besser machen“.  </pre> 


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<pre> für eine vermeintlich im Überschwang kickende Truppe erscheint die berühmte Momentaufnahme entsprechend dünn: Mit dem nur zu Buche schlagenden neunten Rang im Tableau hinkt die Mannschaft ihren formulierten Zielen noch immer ein gutes Stück hinterher.  <p> Nicht zuletzt deshalb setzen wir am Sonntag im Rahmen einer Doppelte Chance Wette zumindest auf ein Remis des VfB!  <p>  Schließlich haben die Bremer, die in der Heimtabelle nur auf Rang 14 stehen, keines der letzten fünf Heimspiele verloren, die letzten beiden — gegen Wolfsburg und den HSV — sogar jeweils gewonnen. <p>  für Niklas Stark, Derrick Luckassen und Lukas Klünter ist die Hinrunde bereits beendet, auch Karim Rekik und Javairo Dilrosun dürften aller Voraussicht nach in diesem Jahr nicht mehr eingreifen können. <p>  „Unsere Prinzipien verändern sich nicht – egal, in welcher Grundordnung wir antreten. Wir wollen flexibel und variabel sein“, lautet seine doch recht allgemeine Antwort auf eine dahingehende Frage des deutschen Fachblattes.  </pre>


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<pre> Nun ist bei Werder nämlich in der Offensive plötzlich der Wurm drin.  <p> „Wir haben zwei Wochen, in denen wir mit der Truppe intensiv arbeiten können. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir das neue System in Stuttgart schon besser umsetzen können.“   <p> Mit dem Treffer zum 1:0 egalisierte Robert Lewandowski einen über 40 Jahre alten Bundesliga-Rekord — in den letzten elf Heimspielen hat Bayerns Nummer 9 immer mindestens ein Tor erzielt! Es war der 19. Saisontreffer des Polen der auf bestem Wege ist, Torschützenkönig zu werden. <p>  Von besonderer Erfolglosigkeit waren dabei zunächst vor allem die Auftritte des vierfachen deutschen Meisters geprägt; ungeachtet der stets guten Leistungen sammelte Werder gegen den BVB, die Bayern, Augsburg und Gladbach gleich einmal vier Niederlagen in unmittelbarer Folge ein.  <p> Video: Daniel Didavi ist ein Fixpunkt im Stuttgarter Spiel. Bleibt er auch beim VfB? (Quelle: YouTube/kicker)  </pre>


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<pre> – In Hoffenheim war Domenico Tedesco mit seinen Knappen nur um Haaresbreite an einem Achtungserfolg vorbeigeschrammt.  <p> Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder.  <p>  Damit schafften die „Wölfe“ erstmals in dieser Saison drei Liga-Siege in Folge. Nach einem 1:0 zu Hause gegen Frankfurt (der erste Heimsieg dieser Saison) folgte ein 2:1-Erfolg in Gladbach und nun das 1:0 gegen den HSV. Dabei traf Gomez erstmals in einem Heimspiel. <p>  Mit einer beeindruckenden Frühform nahm sich das Team gleich einmal zwei elitär angehauchte Vertreter der Bundesliga zur Brust, gegen die ein klassischer Fehlstart eigentlich so gut wie vorgezeichnet schien.  <p> Die Fohlen gastieren am Samstagnachmittag (Anstoß um 15:30 Uhr) beim VfB Stuttgart, der ebenfalls erst kürzlich den Premieren-Sieg in der aktuellen Spielzeit feiern durfte. Unter der Woche wurde Hannover 96 auswärts souverän mit 3:1 bezwungen, doch am Wochenende ist ein Gegner von deutlich größerem Kaliber in der Mercedes-Benz-Arena zu Gast.  </pre>


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