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<pre>Die Chancen dazu stehen nach zwei Heimsiegen, in denen Hannover noch nicht einmal ein Gegentor hinnehmen musste, ausgesprochen gut – vor allem, nachdem Köln in der Fremde bislang weder Punkt noch Tor erzielen konnte.  <p> Dabei ist es bislang ein bisschen untergegangen, dass die Eintracht auch in der Fremde ausgesprochen erfolgreich kickt; in Erinnerung sind schließlich in erster Linie die für Furore sorgenden Favoritenstürze am Main geblieben.  <p>  Werden die ohnehin unwägbaren Faktoren Glück und Pech einmal ausgeklammert, ist den Frankfurtern durchaus ein abschließendes Erfolgserlebnis zuzutrauen sein — und das damit verbundene Überwintern im obersten Tabellendrittel hat sich das Team in der Hinrunde auch redlich verdient. <p> Obwohl Mainz und Frankfurt nach neun absolvierten Runden auf den ersten Blick nur überschaubare vier Punkte trennen, lässt das bisherige Abschneiden doch vermuten, dass der FSV auf den oberen zweistelligen Tabellenplätzen bereits an eine gläserne Decke stößt. <p>  Während die „Fohlen“ seit vier Heimspielen unbesiegt sind (zwei Siege, zwei Remis) und überhaupt nur zwei ihrer insgesamt neun Heimpartien verloren haben, stehen die Augsburger in der Auswärtstabelle auf Rang 6.  </pre>


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<pre>Was die Tendenzwette betrifft, so gehen die Wettfreunde davon aus, dass Wolfsburg in Düsseldorf zumindest nicht leer ausgehen wird. Das war nämlich bislang noch nie der Fall.  <p> Allerdings befinden sich die Fuggerstädter aktuell in einem Hoch. Lange Zeit befand sich der FC Augsburg auf den Abstiegsplätzen, ehe ein Erfolgslauf gestartet wurde, der die Elf von Markus Weinzierl nach dem 20. Bundesliga-Spieltag bis auf den 1Rang gebracht hat.  <p>  Gemäß den Wettquoten gehen die Bayern als haushoher Favorit in die Begegnung zwischen dem Ersten und dem Achten. <p> Nachdem Werder bislang in allen Pflichtspielen verlässlich knipste, halten wir es in jedem Falle für unwahrscheinlich, dass die Gäste nun ausgerechnet das schwächelnde Mainz zur Tatenlosigkeit verdammt. <p>  So dicht wie zuletzt gegen Borussia Dortmund waren die Ingolstädter in dieser Saison noch nie dran am ersten Saisonsieg. Mit 2:0 und 3:1 führte das Team von Trainer Markus Kauczinski völlig überraschend gegen den deutschen Vizemeister.  </pre> 


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<pre> Exemplarisch bekam das jüngste 1:3 in Hoffenheim ein weiteres anschauliches Beispiel der aktuellen Ergebnis-Krise zu Gesicht.  <p> Die Augsburger WWK-Arena dürfte wohl eher nicht zu den spannungstechnischen Hotspots des vorletzten Spieltags zu zählen sein — schließlich haben beide sich hier duellierende Teams schon ziemlich feste Vorstellungen, wie die in den finalen Zügen liegende Saison zu Ende gehen wird.  <p>  Wenngleich dieses Trio nun am Mittwoch mit von der Partie sein dürfte, kann man doch fraglos darauf wetten, dass nun auch am Niederrhein wieder der eine oder andere Leistungsträger auf dem Zahnfleisch geht — zumal auch gegen schwächelnde Fohlen ein lauf- und kampfstarker Auftritt alternativlos ist. <p>  Somit versteht es sich von allein, dass die Hoffnung auf eine finale Top-6-Platzierung keiner blühenden Phantasie entspringt — zumal auch der schwungvolle Start in die Rückrunde die exzellente Verfassung der Adlerträger nochmals unterstrich. <p>  Video: Valentin Stocker und Fabian Lustenberger geben ihre Meinung zur 1:4-Pleite gegen Gladbach kund (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre> Video: Die Stimmen nach dem Spiel Frankfurt gegen Hannover. (Quelle: YouTube/Hannover 96)  <p> für höhere Aufgaben hatte sich der VfB dabei insbesondere bei seinem jüngsten Abstecher in die BayArena empfohlen; dank des hier gelandeten 1:0-Erfolgs haute das Team schon zuletzt mit Leverkusen und Hoffenheim zwei besser platzierte Mannschaften weg.   <p> Ein Sieg im „Adlerhorst“ würde die TSG mit einem Satz in Schlagdistanz zu den Top-6 bringen bzw. unter Umständen sogar direkt innerhalb diese katapultieren. <p>  Zur Freude über die drei Punkte mischte sich aber auch Nachdenklichkeit. Karim Bellarabi hatte sich gegen den HSV bereits nach 9 Sekunden (!) verletzt. Mit einem Muskelbündelriss mit Sehnenbeteiligung bei den rechten Adduktoren fällt er lange aus.  <p> Es ist ähnlich wie in der letzten Saison, auch 2020/21 waren die Fohlen Zuhause wesentlich stärker. Mit zwei Siegen und zwei Unentschieden läuft es auch in der aktuellen Spielzeit recht erfreulich.  </pre>


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<pre> Video: Das 4:0 über den FC Köln war der 1.000. Sieg der Bayern in der Bundesliga  <p> „Uns hat am Ende die Power gefehlt, auch körperlich. Wir haben nicht mehr die Wege gemacht.“  <p>  Zuhause besiegte die Mannschaft von Christian Streich die „Knappen“ mit 1:0 und feierte so erstmals seit dem 16. Spieltag der vorigen Saison wieder zwei „Dreier“ in Folge. <p>  Auch wenn es den Bayern im Endspurt der Hinrunde bisweilen schwer fiel, den Gegner in dergleichen Art zu dominieren, wie noch in den Monaten davor, vermochte man es, neun der letzten 10 Pflichtspiele für sich zu entscheiden.  <p> Möglicherweise erweist es sich hier als verhängnisvoll, dass sich Geschäftsführer Frank Baumann in der Saisonvorbereitung lediglich für neue Spieler interessierte: Gerade im Norden sollte man schließlich wissen, dass ein Fisch im Allgemeinen vom Kopfe her zu stinken beginnt.  </pre>


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