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<pre>Tedesco: „Wir haben in den ersten 15 Minuten ein gutes Spiel gemacht, anschließend gehörte die Halbzeit komplett Wolfsburg. Nach dem 1:1 hatten wir sogar die Führung auf dem Fuß, und dann verlierst Du noch. Wir nehmen das Positive mit und freuen uns das erste Heimspiel.“  <p> Video: Peter Stöger feierte am Sonntag trotz Derby-Niederlage seinen Runden Geburtstag. Zu Recht, wie wir Wettfreunde finden: Man wird schließlich nur einmal 50! (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Die Statistik gegen Freiburg spricht jedoch für die Gäste. Von 16 Aufeinandertreffen in der Bundesliga entschied Mainz neun für sich, nur drei Mal konnte sich der SCF über einen Sieg freuen. Freiburg konnte von den letzten fünf Heimspielen gegen Mainz nur eines gewinnen (1:0 im letzten Spiel, Anm.). <p> Noch verzwickter ist die Lage auf Schalke. Dort wartet man bereits seit drei Ligaspielen auf ein Erfolgserlebnis. <p>  Bei jenem denkwürdigen 5:4-Erfolg steuerten die damals schon als Meister feststehenden Gäste zwischenzeitlich sogar auf ein kleines Debakel zu; noch sieben Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde für die Hausherren ein vermeintlich stabiler 4:2-Vorsprung vermerkt.  </pre>


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<pre>Unterstützung erhält er dabei von Vordermann Robert Lewandowski, dem ein Mitstreiter an vorderster Front freilich nicht ungelegen käme: „für Thomas ist es besser, wenn er hinter mir spielen kann, auch um diesen freien Raum zu suchen.“  <p> Doch das war nicht die einzige (aber die schlimmste) Hiobsbotschaft, die Weinzierl unter der Woche erreicht hat.  <p>  Länger anhaltende Erfolgsläufe gab es für die Herrlich-Elf in dieser Saison in der Bundesliga noch nicht. <p> Seit sich die Mannschaft im September innerhalb weniger Tage ihre bislang einzigen Auswärts-Dreier der Saison verschaffte (in Augsburg und Bremen), waren die acht weiterhin absolvierten Gastspiele dann gerade einmal noch für eine weitere Nullnummer beim VfL Wolfsburg gut. <p>  Die Franken mögen zwar spielerisch – mit Verlaub — deutlich unter Frankfurt anzusiedeln sein, bleibt Schalke offensiv ähnlich harmlos, dürfte es aber auch gegen den Aufsteiger schwer werden.  </pre> 


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<pre> Dass es für Porto nur zu einem Tor reichte, kam gefühlt einer Wiederherstellung der Gerechtigkeit gleich; der zweite Elfmeterpfiff war vornehmlich auf die Fallkünste von Moussa Marega zurückzuführen.  <p> Bei Werder deutete der Angriff zwar zumindest in der überlegen bestrittenen Phase nach dem Ausgleich seine Qualitäten an; mit dem zu einem unglücklichen Zeitpunkt kassierten 1:2 schien dann aber auch die Gegenwehr der Offensive bereits ein für alle Mal gebrochen worden zu sein.  <p>  Doch wer weiß, vielleicht ist es der italienisch-stämmige Darmstädter einfach nur leid, immer wieder mit denselben Fragen konfrontiert zu werden – zumal ein schwacher Saisonstart nun wirklich keine Besonderheit beim HSV darstellt. <p>  Bekam bereits die unmittelbar folgende 0:2-Niederlage auf Schalke sichtlich belebte Hamburger zu sehen, wurde der mittlerweile unverkennbare Aufwärtstrend vor wenigen Tagen mit einem unerwartet souveränen 3:0-Triumph gegen die TSG Hoffenheim nunmehr endgültig zementiert. <p>  Den Gästen dürften solche Probleme allerdings wie zu vernachlässigende Peanuts erscheinen; immerhin war auch hier die Winterpause deutlich zu knapp bemessen, um den ohnehin etwas dünner aufgestellten Kader wieder zufriedenstellend aufzufüllen.  </pre>


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<pre> Der Ablauf der vergangenen Woche legt aber gleichwohl die Vermutung nahe, dass man in Leipzig bereits mit dem Erreichten hochzufrieden ist. Nachdem die CL-Quali ausgiebig gefeiert wurde, kehrte das Team erst am Mittwochabend auf den Trainingsplatz zurück.  <p> Neben dem offensichtlichen Wunschresultat ließ auch die bemerkenswerte schwache Passquote von gerade einmal 56% erahnen, dass zumindest dieses taktische Vorhaben aufgegangen ist.   <p> Der Elf von Christian Streich droht große Gefahr. Der Bundesliga-Spielplan hat in den nächsten Wochen Partien gegen alle anderen Abstiegskandidaten bestimmt. Nach dem Duell mit Wolfsburg warten Mainz, der HSV und der FC Köln. In diesen Spielen wird sich zeigen, ob der SCF die Klasse halten kann oder nicht. <p>  Da es die Mannschaft von Roger Schmidt im Rahmen ihrer Pleitenserie unter anderem mit den nach wie vor verlustpunktfreien Teams aus München und Dortmund zu tun bekommen hatte, ist es für Bayer trotz des unerfreulichen Saisonstarts gewiss noch deutlich zu früh, bereits den Notstand auszurufen: Dennoch musste es gerade in diesen Spitzenspielen erstaunen, wie viel beim Vorjahresvierten aktuell daneben geht.  <p> Mindestens ebenso sehnt man allerdings auch in Leverkusen nach der dankbar in Anspruch genommenen Verschnaufpause das Comeback der einen oder anderen Stammkraft herbei; der Ausfall etlicher Spieler hatte den Bayer-Kader zuletzt auf eine kaum noch erträgliche Größe geschrumpft.  </pre>


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<pre> Von den letzten vier Pflichtspielen (drei in der Bundesliga, eines in der Europa League) wurde keines verloren — das jüngste sogar gewonnen: Mit 2:1 gegen Bayer Leverkusen.  <p> Punktgleich mit Frankfurt aber mit der besseren Tordifferenz liegen sie nun auf Platz sechs, nur einen Punkt hinter den Leipzigern und könnten mit einem Sieg nicht nur Rang fünf erobern, sondern sogar Dortmund und Leverkusen gefährlich nahe kommen.  <p>  Wertvollen Boden machte die Elf von Florian Kohfeldt dabei nicht nur mit dem späten Sieg im direkten Aufeinandertreffen gut; auch gegen vermeintlich übermächtige Gegner wurde in den vergangenen Wochen der eine oder andere Bonus-Zähler eingestrichen. <p>  Damit verlor Freiburg erstmals seit der Bundesliga-Saison 1996/97 die ersten vier Auswärtspartien. In Summe ist der SCF in der Bundesliga seit zehn Gastspielen sieglos.  <p> „Wir machen noch viele Fehler, müssen vor dem Tor noch gefährlicher werden. Es hat noch etwas Präzision gefehlt“, sagte Hasenhüttl, der eingestand, dass seinem Team noch etwas Arbeit bevorstünde.  </pre>


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